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von ENDE (Preußen, böhmisches Erzgebirge, Sachsen, Anhalt, Hessen.)

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VON ENDE (PREUSSEN, BÖHMISCHES ERZGEBIRGE, SACHSEN, ANHALT, HESSEN.)

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DESCRIPTION

ENDE (von)
Preußen, böhmisches Erzgebirge, Sachsen, Anhalt, Hessen.
Deutschland, Tschechische Republik.

- Der Titel eines Barons des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation wurde durch kaiserliche Diplome am 31. Oktober 1530 (für Nicolaus von Ende) und am 10. Mai 1705 (für Christian Vollrath von Ende und dessen Nachkommen) bestätigt.

✶ Wappen :
„Geviert: Feld 1 und 4 in Gold ein schwarzer, doppelköpfiger Adler mit goldenen Kronen auf beiden Häuptern; Feld 2 und 3 das Stammwappen von Ende: in Gold ein natürlicher aufgerichteter Wolf. Über allem auf rotem Herzschild ein silberner Ritter in voller Rüstung, stehend auf einer grünen Bodenfläche, der Helm mit drei Straußenfedern besteckt (schwarz zwischen zwei goldenen), in der rechten Hand ein silbernes, goldgegriffenes Schwert schwingend, die linke Hand in die Hüfte gestützt.“
- Drei gekrönte Helme.
- Helmzierden: 1. ein silberner Pelikan mit roter Pietät, seine Jungen in einem silbernen Nest fütternd; 2. der Ritter des Herzschildes wachsend; 3. ein sitzender natürlicher Wolf.
- Helmdecken: gold und schwarz.

✶ Historique / Geschichte
Die Familie von ENDE ist eine alte sächsische Uradelsfamilie, die stamm- und wappenverwandt mit den VON WOLFFERSDORFF ist.
Ihre genaue Herkunft bleibt zwar im Dunkeln, doch sie ist seit dem 13. Jahrhundert eng mit der Geschichte der Markgrafen von Meißen verbunden, als deren Vasallen sie auftraten.
Die ersten urkundlichen Erwähnungen reichen bis ins Jahr 1222 zurück mit einem Hermannus de Fine im Markgrafentum Meißen.
Die gesicherte genealogische Linie beginnt mit dem Ritter und Rat Nickel von ENDE auf Rothengraben, der zwischen 1335 und 1362 nachweisbar ist.
Die Familie von ENDE besaß mehrere bedeutende Burgen und Güter, darunter Posterstein, Kriebstein, Rochsburg, Karlstein und Wolkenburg.
Sie war maßgeblich an der Verwaltung und Entwicklung des Herzogtums Sachsen beteiligt, insbesondere im Bergbau des Erzgebirges.
Die Bestätigung des Freiherrentitels des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation erfolgte durch kaiserliche Diplome vom 31. Oktober 1530 für Nicolaus von ENDT (Herr auf Wolkenburg, Lausnitz usw., Doktor der Rechte, kaiserlicher Rat und Assessor am Reichskammergericht) sowie vom 10. Mai 1705 für Christian Vollrath von ENDE und dessen Nachkommen.
Die Familie breitete sich in mehrere deutsche Regionen aus: Preußen, Österreich, Sachsen, Anhalt und Hessen.
Durch den Erwerb von Gütern wie Bierde wurde sie in die lüneburgische Ritter­schaft aufgenommen.
Die freiherrliche Hauptlinie teilt sich in die Linien Altjeßnitz (mit Majorat und Gütern in Trinum im Anhalt-Köthen, Dittersbach und Jahna bei Meißen) und Düdelsheim in Hessen.
Im 19. Jahrhundert wurde in Böhmen bei einigen Familienmitgliedern das Adelsprädikat „von“ durch gubernialen Erlass angefochten.
Die Familie stellte zahlreiche Offiziere, Verwaltungsbeamte, Juristen und Politiker im Dienste der sächsischen, preußischen und hessischen Höfe.

✶ Etymologie
Der Name von ENDE (oder alte Varianten wie de Fine, de Ende, Endt) ist deutschen toponymischen Ursprungs.
Er leitet sich wahrscheinlich vom mittelhochdeutschen ende ab, das „Ende“, „Extremität“ oder „Grenze“ bedeutet, vermutlich mit Bezug auf einen Ort am Ende eines Dorfes, eines Tals oder eines Guts.
Im sächsischen Adelskontext handelt es sich um einen Orts- oder Herrschaftsnamen, den die Familie bereits im Mittelalter angenommen hat.

✶ Heraldik
Die Wappen der Familie von ENDE werden wie folgt beschrieben:
„Geviert: Feld 1 und 4 in Gold ein schwarzer, doppelköpfiger Adler mit goldenen Kronen auf beiden Häuptern; Feld 2 und 3 das Stammwappen von Ende: in Gold ein natürlicher aufgerichteter Wolf. Über allem auf rotem Herzschild ein silberner Ritter in voller Rüstung, stehend auf einer grünen Bodenfläche, der Helm mit drei Straußenfedern besteckt (schwarz zwischen zwei goldenen), in der rechten Hand ein silbernes, goldgegriffenes Schwert schwingend, die linke Hand in die Hüfte gestützt.“
- Drei gekrönte Helme.
- Helmzierden: 1. ein silberner Pelikan mit roter Pietät, seine Jungen in einem silbernen Nest fütternd; 2. der Ritter des Herzschildes wachsend; 3. ein sitzender natürlicher Wolf.
- Helmdecken: gold und schwarz.
* Das Stammwappen (Stammwappen) wird oft vereinfacht als „in Gold ein aufgerichteter oder schreitender natürlicher Wolf“ geführt, mit Helm und Helmdecken in Gold und Schwarz sowie als Helmzier ein sitzender Wolf.

✶ Symbolik des Wappens
Der natürliche aufgerichtete oder schreitende Wolf symbolisiert traditionell Wildheit, Wachsamkeit, Freiheit und Beharrlichkeit – wesentliche Eigenschaften eines alten Adelsgeschlechts, das in mittelalterlichen Kriegen und in der sächsischen Territorialverwaltung aktiv war.
Der gekrönte Doppeladler verweist auf die kaiserliche Treue und die Verbundenheit mit dem Heiligen Römischen Reich.
Der gerüstete Ritter auf dem Herzschild verkörpert das ritterliche Ideal, militärischen Mut und den Dienst am Landesherrn, verstärkt durch das geschwungene Schwert und den Helmschmuck mit Straußenfedern.
Der Pelikan als Helmzier steht für christliches Opfer und Nächstenliebe (die Pietät, mit der er seine Jungen mit eigenem Blut nährt).
Insgesamt spiegelt das Wappen ein Geschlecht von Kriegern und loyalen Dienern der Markgrafen und Kaiser wider, das martialische Stärke mit spirituellen Werten verbindet.

✶ Biographien bemerkenswerter Persönlichkeiten
Zu den bedeutenden Vertretern der Familie von ENDE zählen unter anderem:
- Nicolaus von ENDT (16. Jahrhundert): Doktor der Rechte, kaiserlicher Rat und Assessor am Reichskammergericht; Empfänger der freiherrlichen Bestätigung 1530, Herr auf mehreren sächsischen Gütern.
- Carl Gottlob von ENDE (1700–1771): Gutsbesitzer, Hofbeamter und Richter.
- Gotthelf Dietrich von ENDE (1726–1798): Verwaltungsjurist und Minister.
- Friedrich Albrecht Gotthilf von ENDE (1763–1829): Preußischer Generalleutnant.
- Rainier von ENDE (1807–1871): Offizier und Kriegsminister des Kurfürstentums Hessen.
- August von ENDE (1815–1889): Hoher preußischer Beamter, Oberpräsident der Provinz Hessen-Nassau, Abgeordneter im Reichstag.
- Reimer von ENDE (1844–1906) und Siegfried von ENDE (1851–1926): Preußische Generalleutnants.
- Felix von ENDE (1856–1929): Bekannter deutscher Maler, besonders von Genrebildern und Landschaften.
* Die Familie stellte über Jahrhunderte hinweg zahlreiche verdiente Staatsdiener im militärischen, juristischen und administrativen Bereich.


✶ Die wichtigsten Burgen und Güter, die die Familie von ENDE zu verschiedenen Zeiten besaß (vor allem in Sachsen), sind :
- Burg Posterstein (bei Ronneburg)
- Burg Kriebstein (an der Zschopau, oft als eine der schönsten mittelalterlichen Festungen Sachsens angesehen)
- Schloss Rochsburg (über der Zwickauer Mulde)
- Burg Karlstein (Karlštejn, in Böhmen / heute Tschechische Republik)
- Schloss Wolkenburg (bei Limbach-Oberfrohna)

✶ Heraldische Quellen
- Siebmachers Wappenbuch (1605): Darstellung des Wappens mit dem Wolf.
- Siebmachers Wappenbuch (1605, Johann Siebmacher) → Klassische Darstellung des Wappens mit dem Wolf (Stammwappen). Dies ist die am häufigsten zitierte heraldische Quelle für die Familie.
- Scheiblersches Wappenbuch (ca. 1450–17. Jahrhundert, Handschrift in der Bayerischen Staatsbibliothek, Cod.icon. 312 c) → Bedeutender Armorial, der zahlreiche Adelsfamilien des Heiligen Römischen Reiches umfasst, mit einem Eintrag für von Ende / Endt.
- Armorial des Bodensee-/Ingeram-Kreises (15. Jahrhundert), z. B. das St. Gallen – Haggenberg Armorial, die Namensvarianten (von Ende, Endt zum Grünenstein usw.) erwähnen.
- Das Scheiblersches Wappenbuch (auch Scheibler-Armorial genannt) ist ein bedeutender handschriftlicher Armorial, der in der Bayerischen Staatsbibliothek München unter der Signatur Cod.icon. 312 c aufbewahrt wird.
- Recherchen im Armorial von Lionel Sandoz (armorial.org) bestätigen die Existenz und die Beschreibung des Wappens der Familie von ENDE in den deutschen Adelskompilationen.

✶ Bibliographische Quellen
Genealogisches Handbuch des Adels (GHdA), Adelslexikon, Band III; Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser.
Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser (verschiedene Jahrgänge, insbesondere 1874, 1894, 1942).
Ernst Heinrich Kneschke, Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon, Band 3 (1861).
Valentin König, Genealogische Adels-Historie, Band 1.
Uechtritz, Diplomatische Nachrichten adelicher Familien.
Christian Meltzer, Erneuerte Stadt- u. Berg-Chronica der Berg-Stadt Schneeberg (1716).
Dieter Rübsamen, Kleine Herrschaftsträger im Pleissenland (1987).

✶ Archive
Die wichtigsten Archive befinden sich in:
Sächsisches Hauptstaatsarchiv Dresden (Sachsen).
Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt (insbesondere Bestände der Bibliothek der Freiherren von ENDE zu Altjeßnitz).
Preußischen, hessischen und österreichischen Staatsarchiven im Zusammenhang mit den Diensten der Familie.
Kirchlichen und grundherrschaftlichen Lokalarchiven (der genannten Burgen und Güter).

© Urheberrecht: Lionel Sandoz, Wappenzeichnung und Text, 2026.


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ENDE (von)
Prusse, Erzgebirge bohémien, Saxe, Anhalt, Hesse.
Allemagne, République tchèque.

- Le titre de baron du Saint-Empire romain germanique a été confirmé par diplômes impériaux le 31 octobre 1530 (pour Nicolaus von Ende) et le 10 mai 1705 (pour Christian Vollrath von Ende et ses descendants).

✶ Armoiries :
" Écartelé: aux 1 et 4, d'or, à l'aigle éployée de sable, chaque tête couronnée d'or; aux 2 et 3, de von ENDE qui est d'or à un loup rampant au naturel. Sur le tout de gueules à un chevalier, armé de toutes pièces d'argent, posé sur une terrasse de sinople, le casque panaché de trois plumes d'autruche, une de sable entre deux d'or, brandissant de sa main dextre une épée d'argent garnie d'or, la senestre appuyée sur sa hanche. "
- Trois casques couronnés.
- Cimiers: 1° un pélican d'argent avec sa piété de gueules et ses petits dans un nid d'argent; 2° le chevalier du surtout, issant; 3° un loup assis au naturel.
- Lambrequin: d'or et de sable.

✶ Historique
La famille von ENDE est une ancienne famille de l’uradel (noblesse immémoriale) saxonne, apparentée par souche et par armoiries aux VON WOLFFERSDORFF.
Son origine exacte reste obscure, mais elle est étroitement liée à l’histoire des margraves de Misnie (Meißen) dès le XIIIe siècle, en tant que vassaux.
Les premiers témoignages documentés remontent à 1222 avec un Hermannus de Fine dans le margraviat de Misnie.
La lignée généalogique commence avec le chevalier et conseiller Nickel von ENDE auf Rothengraben, attesté entre 1335 et 1362.
Les membres de la famille von ENDE ont possédé plusieurs châteaux et domaines notables, dont Posterstein, Kriebstein, Rochsburg, Karlstein et Wolkenburg.
Ils ont participé à l’administration et au développement du duché de Saxe, notamment dans l’exploitation minière de l’Erzgebirge (monts Métallifères).
La confirmation du titre de baron du Saint-Empire romain germanique intervient par diplômes du 31 octobre 1530 pour Nicolaus von ENDT (seigneur de Wolkenburg, Lausnitz, etc., docteur en droit, conseiller impérial et assesseur au Reichskammergericht) et du 10 mai 1705 pour Christian Vollrath von ENDE et leurs descendants.
La famille s’est implantée dans plusieurs régions allemandes : Prusse, Autriche, Saxe, Anhalt et Hesse.
Par l’acquisition de biens comme Bierde, elle intègre la noblesse chevaleresque de la région de Lüneburg.
La branche baroniale se divise en lignes d’Altjeßnitz (avec majorat et domaines à Trinum en Anhalt-Cöthen, Dittersbach et Jahna près de Meißen) et de Düdelsheim en Hesse.
Au XIXe siècle, certains membres en Bohême voient leur prédicat « von » contesté par décret gubernatorial.
La famille a produit de nombreux officiers, administrateurs, juristes et hommes politiques au service des cours saxonne, prussienne et hessoise.

✶ Étymologie
Le nom von ENDE (ou variantes anciennes comme de Fine, de Ende, Endt) est d’origine toponymique allemande.
Il dérive vraisemblablement du moyen haut-allemand ende, signifiant « fin », « extrémité » ou « limite », probablement en référence à un lieu-dit situé à l’extrémité d’un village, d’une vallée ou d’un domaine.
Dans le contexte noble saxon, il s’agit d’un nom de terre ou de seigneurie adopté par la famille dès le Moyen Âge.

✶ Héraldique
Les armoiries de la famille von ENDE sont décrites comme suit :
« Écartelé : aux 1 et 4, d’or, à l’aigle éployée de sable, chaque tête couronnée d’or ; aux 2 et 3, de von ENDE qui est d’or à un loup rampant au naturel. Sur le tout de gueules à un chevalier, armé de toutes pièces d’argent, posé sur une terrasse de sinople, le casque panaché de trois plumes d’autruche, une de sable entre deux d’or, brandissant de sa main dextre une épée d’argent garnie d’or, la senestre appuyée sur sa hanche. »
Trois casques couronnés. Cimiers : 1° un pélican d’argent avec sa piété de gueules et ses petits dans un nid d’argent ; 2° le chevalier du surtout, issant ; 3° un loup assis au naturel. Lambrequin : d’or et de sable.
* Le blason de base (stammwappen) est souvent simplifié en « d’or au loup bondissant ou rampant au naturel », avec casque et lambrequins d’or et de sable, et cimier un loup assis.

✶ Symbolique du blason
Le loup rampant ou bondissant au naturel symbolise traditionnellement la férocité, la vigilance, la liberté et la persévérance — qualités essentielles pour un lignage noble impliqué dans les guerres médiévales et l’administration territoriale saxonne. L’aigle aux têtes couronnées évoque la fidélité impériale et le Saint-Empire. Le chevalier armé sur le « surtout » (écu central) représente l’idéal chevaleresque, le courage militaire et le service du souverain, renforcé par l’épée brandie et le panache de plumes. Le pélican en cimier incarne le sacrifice et la charité chrétienne (piété nourrissant ses petits de son sang). L’ensemble reflète un lignage de guerriers et de serviteurs loyaux des margraves et empereurs, alliant force martiale et valeurs spirituelles.

✶ Biographique des personnages remarquables
Parmi les figures notables de la famille von ENDE :
- Nicolaus von Endt (XVIe siècle) : Docteur en droit, conseiller impérial, assesseur au tribunal de la Chambre impériale ; bénéficiaire de la confirmation baroniale en 1530, seigneur de plusieurs domaines saxons.
- Carl Gottlob von ENDE (1700–1771) : Propriétaire terrien, fonctionnaire et juge de cour.
- Gotthelf Dietrich von ENDE (1726–1798) : Juriste administratif et ministre.
- Friedrich Albrecht Gotthilf von ENDE (1763–1829) : Général-lieutenant prussien.
- Rainier von ENDE (1807–1871) : Officier et ministre de la Guerre de l’Électorat de Hesse.
- August von ENDE (1815–1889) : Haut fonctionnaire prussien, Oberpräsident de la province de Hesse-Nassau, député au Reichstag.
- Reimer von ENDE (1844–1906) et Siegfried von ENDE (1851–1926) : Généraux-lieutenants prussiens.
- Felix von ENDE (1856–1929) : Peintre allemand renommé pour ses scènes de genre et paysages.
* La famille a fourni de nombreux serviteurs de l’État dans les domaines militaire, judiciaire et administratif à travers les siècles.

✶ Les principaux châteaux et domaines possédés par la famille von ENDE (à différentes époques, principalement en Saxe) sont :
- Burg Posterstein (près de Ronneburg)
- Burg Kriebstein (sur la Zschopau, souvent considérée comme l’une des plus belles forteresses médiévales de Saxe)
- Schloss Rochsburg (au-dessus de la Zwickauer Mulde)
- Burg Karlstein (Karlštejn, en Bohême / aujourd’hui République tchèque)
- Schloss Wolkenburg (près de Limbach-Oberfrohna)

Ces châteaux et seigneuries font partie des possessions notables de la famille, mentionnées dans les sources historiques et généalogiques (GHdA, Kneschke, etc.). La famille les a détenus en tant que vassaux des margraves de Meißen puis des électeurs de Saxe, souvent à partir du XIVᵉ siècle.
Note : La possession n’était pas toujours permanente. Par exemple, Posterstein a été vendu en 1528 par Nickel von Ende à la famille von Pflugk. La famille a également possédé d’autres domaines et Rittergüter (comme Altjeßnitz, Trinum, Königsfeld, Lausnitz, etc.), mais les cinq cités ci-dessus sont les châteaux les plus emblématiques associés à son histoire.

✶ Sources héraldiques
- Siebmachers Wappenbuch (1605) : Représentation du blason avec le loup.
- Siebmachers Wappenbuch (1605, Johann Siebmacher) → Représentation classique du blason avec le loup (Stammwappen). C’est la source héraldique la plus citée pour la famille.
- Scheiblersches Wappenbuch (vers 1450–17e siècle, manuscrit conservé à la Bayerische Staatsbibliothek, Cod.icon. 312 c) → Armorial important couvrant de nombreuses familles nobles du Saint-Empire, avec une entrée pour von Ende / Endt.
- Des armoriaux du groupe Bodensee / Ingeram (15e siècle), comme le St. Gallen – Haggenberg Armorial, qui mentionnent des variantes du nom (von Ende, Endt zum Grünenstein, etc.).
- Le Scheiblersches Wappenbuch (aussi appelé Scheibler Armorial) est un important armorial manuscrit conservé à la Bayerische Staatsbibliothek de Munich sous la cote Cod.icon. 312 c.
- Recherches dans l’armorial de Lionel Sandoz (armorial.org) confirment l’existence et la description des armoiries de von ENDE dans les compilations de noblesse allemande.

✶ Sources bibliographiques
Genealogisches Handbuch des Adels (GHdA), Adelslexikon, Band III ; Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser.
Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser (diverses années, notamment 1874, 1894, 1942).
Ernst Heinrich Kneschke, Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon, Band 3 (1861).
Valentin König, Genealogische Adels-Historie, Band 1.
Uechtritz, Diplomatische Nachrichten adelicher Familien.
Christian Meltzer, Erneuerte Stadt- u. Berg-Chronica der Berg-Stadt Schneeberg (1716).
Dieter Rübsamen, Kleine Herrschaftsträger im Pleissenland (1987).

✶ Archives
Les archives principales se trouvent aux :
Sächsisches Hauptstaatsarchiv Dresden (Saxe).
Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt (notamment fonds de la bibliothèque des Freiherren von ENDE zu Altjeßnitz).
Archives d’État prussiennes, hessoises et autrichiennes liées aux services rendus par la famille.
Archives ecclésiastiques et foncières locales (châteaux et domaines mentionnés).

© Droits d'auteur : Lionel Sandoz, dessin des armoiries et texte, 2026.


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